Wirtschaftsprüfer Frankfurt am Main

Wirtschaftsprüfung, Jahresabschlussprüfung, Sonderprüfung

Erfolgreiche Unternehmen kommen nicht ohne Prüfung aus, da auf dieser Grundlage die richtigen strategischen Entscheidungen für die Zukunft des Unternehmens getroffen werden. Der Jahresabschluss erhöht die Rechtssicherheit gegenüber den Adressaten – wie zum Beispiel Gesellschaftern, Investoren oder Finanzinstituten.

Wirtschaftsprüfer kontrollieren unbefangen, ob die Geschäftsvorfälle ordnungsgemäß im Sinne der Rechnungslegungsvorschriften im Abschluss erfasst bzw. bilanziert wurden.

 

Ist Ihr Unternehmen prüfungspflichtig?

 

Prüfungspflichtig sind mittelgroße und große Kapitalgesellschaften (GmbH, AG) und Personengesellschaften (GmbH & Co KG) (§ 316 HGB). Die Einordnung einer Gesellschaft in Größenklassen, wird in Deutschland von § 267 und § 267a Handelsgesetzbuch bestimmt. Börsennotierte Gesellschaften gelten immer als große Gesellschaften und alle übrigen Gesellschaften werden nach ihren Größenmerkmalen eingeordnet. Werden die Grenzen des § 267 HGB an zwei Bilanzstichtagen hintereinander überschritten, besteht Prüfungspflicht. Zusätzlich ist das Gründungsjahr prüfungspflichtig, wenn die Gesellschaft direkt die Schwellen überschreitet.  

 

Unterlassene Prüfungspflicht: Was sind die Folgen?

 

Wird ein Jahresabschluss trotz Prüfungspflicht nicht geprüft, drohen ernst zu nehmende Folgen. Der Gesetzgeber sieht vor, dass ungeprüfte Jahresabschlüsse nicht festgestellt werden können - es droht die Nichtigkeit des Jahresabschlusses (§ 256 Abs. 1 Nr. 2 AktG). Neben den unmittelbaren Auswirkungen auf die Gültigkeit des Jahresabschlusses sieht das Gesetz weitere Maßnahmen vor. Gegen die gesetzlichen Vertreter prüfungspflichtiger Unternehmen kann ein Ordnungsgeld festgesetzt werden, wenn sie ihren Pflichten hinsichtlich der Abschlussprüfung nicht nachgehen.

 

Die S·K· Wirtschaftsprüfer in Frankfurt am Main analysieren und prüfen nicht nur vergangenheitsbezogen, sondern unterstützen die Mandanten bei den Herausforderungen des heutigen Marktumfelds. Mit unseren Erfahrungen aus verschiedensten Branchen, Unternehmensformen und Geschäftsmodellen finden wir individuelle Lösungen und beraten unsere Mandanten bei der Zukunftsplanung ihres Unternehmens.

 

Nutzen Sie unsere langjährige Expertise bei der Abschlussprüfung nach nationalen und internationalen Rechnungslegungsvorschriften. Unser Team ist mit allen Prüfungsfragen vertraut: Ob Rechnungslegung, Steuern, Risk & Compliance, Nachhaltigkeit oder die Entwicklung verschiedener Märkte. Erfahren Sie mehr dazu in unserem Leistungskatalog.

 

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Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise

FAQ-Katalog

 

Der nachfolgende „FAQ-Katalog“ bietet eine erste Orientierung für Fragen, die im unternehmerischen Alltag im Kontext der Corona-Krise auftauchen. 

 

 

*Quelle Bundessteuerberaterkammer Stand: 9. Juni 2020

 

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Januar 2022

Vorabpauschale entfällt: Mögliche Steuerauswirkungen für Fondsanleger

Normalerweise müssen viele Fondsanleger jedes Jahr eine Vorauszahlung ans Finanzamt leisten. 2022 fällt diese weg. Das Niedrigzinsniveau bringt Anleger in Bedrängnis und beeinflusst nun auch die Steuern, die Fondsanleger zahlen. *Quelle/Fremdlink handelsblatt.com

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Januar 2022

Viele Erbbaurechtsverträge laufen bald aus

Ein Eigenheim auf einem fremden Grundstück zu bauen, das klingt nach einem großen Risiko. Mit einem Erbbaurechtsvertrag ist es aber weitgehend sicher. Tausende Wohnbauten in Deutschland stehen auf Grundstücken, die Kommunen, Stiftungen, Länder oder kirchliche Einrichtungen den Bauherren gegen einen Erbbauzins überließen. *Quelle/Fremdlink sueddeutsche.de

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Januar 2022

Darlehensgewährung an eine beherrschende Gesellschafterin als verdeckte Gewinnausschüttung

Nach dem Urteil des Finanzgerichts Münster vom 09.06.2021 ist die Ausreichung von Darlehensbeträgen an eine beherrschende Gesellschafter-Geschäftsführerin, über deren Vermögen ein Insolvenzverfahren eröffnet worden war, ohne ausreichende Besicherung und mangels ernsthafter Rückzahlungsabsicht als verdeckte Gewinnausschüttung zu qualifizieren.

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Januar 2022

Keine Gemeinnützigkeit bei Hin­weis auf Wider­stand gegen Coro­na­re­geln

Wenn ein Verein wegen Corona-Maßnahmen zum Widerstand aufruft, kann dies nach einer Eil-Entscheidung des Bundesfinanzhofs der steuerlichen Gemeinnützigkeit entgegenstehen (BFH Beschl. v. 18.08.2021, Az. V B 25/21 (AdV)). *Quelle/Fremdlink anwalt.de

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